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Öffnungsarten
Die meisten Wintergärten haben außer dem Zugang vom „ursprünglichen“ Haus allermeist noch
einen direkten Abgang auf die davor liegende Terrasse oder in den Garten. Dies benötigt eine
Öffnung, welche sich frei öffnen und schließen lässt.
Im Sommer kommt das Bedürfnis auf, die Öffnung auf die Terrasse oder in den Garten möglichst
groß zu machen, damit Luft hineinströmen kann, und die Natur ins Haus kommen kann.
Im Winter sollte die Öffnung jedoch durch eine Tür gut isoliert verschlossen sein, vor
unangenehmen Witterungseinflüssen schützen und so den „Sommer verlängern“.
Die Türen sollten deshalb, bei einem Wohnwintergarten, auf jeden Fall über gute
thermische Eigenschaften verfügen.
Es kommen verschiedene Öffnungsarten in Frage:
- Faltwände
- Schiebewände
- Hebeschiebewände
- Parallel-Schiebe-Kipptüren
- Horizontalschiebewände
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Isolation
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Öffnungspotential |
Empfehlung |
Faltwände |
Sehr hohe Dichtigkeit. Isolation auf einer Linie. Je nach Hersteller Prüfzeugnisse mit höchster Auszeichnung.
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Bis zu 90% |
Längerfristig die Investition, die am meisten Freude bereitet. |
Schiebewände |
Schwachstelle bei der Türverbindung (Bei Überlappung der 2 Schieber eine Kältebrücke)
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Lässt sich maximal zu 60%-65% öffnen |
Für einfachen, "Nichtwohn-wintergarten" |
Horizontal-schiebewänd |
Gut isoliert. Nachteil im Bodenbereich da nur schwellenlose Varianten. Runde Wände möglich da alles einzelne Türelemente
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Bis 100% wenn Bahnhof der Flügel verstaut wird. |
Für 100% Öffnungen oder runde „Wände“ |
Parallel-Schiebe-Kipptüren |
Hohe Dichtigkeit. Die meisten Anbieter: Hohe Schwelle (Stolpergefahr)
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Lässt sich maximal zu 60%-65% öffnen |
Dichte, stabile Wand mit kleiner Öffnung und hoher Bodenschwelle |
Hebeschiebe-wände |
Schwachstelle |
Lässt sich maximal zu 60%-65% öffnen
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nicht geeignet für Wohnwintergarten |
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